Discounter schwächeln in der Krise
Bonn, 27. Januar 2010 – Während die Discounterbranche in den vorherigen Jahren ihre Marktanteile kontinuierlich ausbauen konnte, schwächelt sie ausgerechnet in Krisenzeiten. Zu diesem Ergebnis kommen Analysen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) auf Basis der Haushaltspanels des Marktforschungsunternehmens GfK in Nürnberg. Insbesondere in den Märkten für Milchprodukte der weißen Linie und Butter, die im vergangenen Jahr von den deutlichsten Preisrückgängen gekennzeichnet waren, sank der Discountanteil an den Verbraucherausgaben zu Gunsten der Vollsortimenter. Hier hat sich die aggressive Preispolitik der Discounter nicht ausgezahlt.
Ihre Position als wichtigste Vertriebsschiene im deutschen Lebensmitteleinzelhandel haben die Discounter dennoch behauptet. Auf vielen Märkten für frische Lebensmittel bedienen sie mehr als die Hälfte der Nachfrage privater Haushalte.
Für dreizehn Frischemärkte bietet die AMI schon jetzt die aktuellen Nachfragestrukturen und -entwicklungen für das Jahr 2009 als Chartsammlungen an. Diese können ab sofort direkt bei der AMI bestellt werden. Sie werden ab dem 29. Januar 2010 als PDF-Dokument per E-Mail versendet. Der Bezugspreis beträgt je Warengruppe 290,- Euro zzgl. 19 % MwSt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.marktundpreis.de .
Für dreizehn Frischemärkte bietet die AMI schon jetzt die aktuellen Nachfragestrukturen und -entwicklungen für das Jahr 2009 als Chartsammlungen an. Diese können ab sofort direkt bei der AMI bestellt werden. Sie werden ab dem 29. Januar 2010 als PDF-Dokument per E-Mail versendet. Der Bezugspreis beträgt je Warengruppe 290,- Euro zzgl. 19 % MwSt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.marktundpreis.de .
Leif Erik Rehder | LeifErik.Rehder@marktundpreis.de | Tel. (0228) 33 80 5-512

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